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Autor Thema: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum  (Gelesen 14534 mal)

Steffen

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #45 am: 09-Februar-2021, 20:24 »

Vor ein paar Jahren ähh mehr als einer Dekade hatte Wayne auch mal Oregon Saatgut aufgetrieben, bei mir kamen so 30% über die strengeren Winter 2010-2012. Einen Teil habe ich an Xenomorph und an Joachim Maier abgegeben, wie sie bei ihnen gediehen sind, weiß ich nicht.

Bei mir stehen noch 5 exemplare, von denen ich letztes Jahr Stecklinge genommen habe, die haben aber noch keine Wurzeln und dümpeln so vor sich hin aktuell. Sie haben die letzten Winter gut überstanden, allerdings sind zwei gewzieselt und die letzten Winter waren keine.

Bin gespannt wie es nach diesem Winter aussieht.

Steffen129 hat auch einige KM's gezogen, dessen Quelle kenne ich aber nicht. Müssen aber aus ner guten Herkunft sein, wenn sie im Thüringer Wald gedeihen. Auch hier wird wohl diesen Winter nochmal selektiert.

Uiiii, aktuell  schon -22,9° in Gotha und es ist noch nicht mal 21 Uhr
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sequotax

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #46 am: 09-Februar-2021, 20:52 »

In meinen Waldarealen wachsen ja mittlerweile auch schon so einige KMs (deutlich über 100) unterschiedlicher Herkunft.

Ich mache mir da wenig Sorgen, zumal es ja ordentlich geschneit hat.
Um die -20 °C hatten wir außerdem vor ein paar Jahren schon einmal!

Spannend auf jeden Fall, vielleicht kann man ja wirklich nochmal die Spreu vom Weizen trennen...

(Und von den besten Stecklinge für den Holger generieren  ;))

Züchten, pflanzen, riskieren, weiterentwickeln... :)

LGs
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denniz

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #47 am: 09-Februar-2021, 21:42 »

@Denniz: stimmt - Engstirnigkeit ist meistens schlecht. Wo gibst denn noch etwas winterhärtere Varianten von KM, die eben nicht mit Kaldenkirchen oder Burgholz verbunden sind? Gruß, Holger

Hallo Holger,
Also ich hab da so einiges gesammelt und beobachtet, einige vielversprechende Klone zeichnen sich ab wobei man schon von
vornherein sagen muss dass die "härtesten Klone" nicht viel härter als die "empfindlicheren Sämlinge" sind. Es bleibt eine
Frage der Standortbedingungen. Hier im Forum und auch ausserhalb gibt es einige Sammler und Züchter die sich mit dem Thema
beschäftigen und sich auch austauschen.

Hoffe ebenfalls auf einen "Selektionswinter" der zeigt wie deutlich die Unterschiede da tatsächlich sind.

am Ball bleibend
Dennis

Tom E

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #48 am: 09-Februar-2021, 22:19 »

Zitat
ich habe mich mal durch die Jahre geklickt, demnach waren das wohl eher Temperaturen am Boden.

Hallo Tom,

mir erscheinen die Uralt-Werte von kachelmann jetzt nicht ultra-referenzwürdig ??). Ich bin mir nicht sicher, ob die Martins nicht doch in der Lage waren, die Temperatur korrekt zu messen (also nicht einfach gelogen haben, um ihre Bäumchen anzupreisen). Zur Orientierung vielleicht folgender Link, ich nehme an, das sind DWD-Daten? Kann da auch nicht garantieren, dass alles stimmt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorfs-kaelteste-wintertage-seit-1949_iid-8733507#16
Wieso sollten sie weniger als Referenz gelten als die anderen Werte von Düsseldorf? Für 1954 sagen beide Stationen (wenn es nicht sogar die gleiche ist) -14, bzw. -14,5°C in Düsseldorf. Die Stationen bei den Nachbarn ebenfalls. Es ist auch völlig legitim - besonders bei noch kleinen Pflanzen - tiefer zu messen und deshalb keine Lüge. Vermutlich ist es auch irgendwo aufgeführt wie gemessen wurde und vielleicht war es auch auf 2m Höhe, das war nur eine Vermutung von mir.  ::) Im Endeffekt aber nicht so wichtig. Es ist auf jeden Fall klar, dass es keine Temperaturen waren, welche heute gefühlt unerreichbar sind. Alles recht "normal" und wenn auch mit Schäden für einen KM relativ gut zu überstehen. Danke auf jeden Fall für die Recherche.  :)

Zum Glück haben wir viele aktive KM-Pflanzer in der Mitte unseres Landes, man darf gespannt sein.

Hoffe ebenfalls auf einen "Selektionswinter" der zeigt wie deutlich die Unterschiede da tatsächlich sind.
Dennis, misst du bei dir auf dem Gelände irgendwo? Bad Sassendorf-Lohne schwächelt etwas bei -15°C. Ich bin vermutlich noch gespannter wie du, wie sich die Nadeln bei dir so schlagen.  ;D Ansonsten hoffe ich auf wenigstens -15°C in ein paar Tagen bei mir hier unten, bin gespannt was mit den jungen 0815-Sämlingen passiert. Unselektiertes Unkraut, das vermutlich mehr kann als man ihm zutraut. Mal abwarten, ob ich negativ überrascht werde.

Gruß
Tom
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Steffen

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #49 am: 09-Februar-2021, 23:23 »

Ich glaube ich habe die betreffende Nacht auf der Farm 1956 gefunden. Messwerte in der unmittelbaren Nähe fehlen, es könnte durch aus hinkommen mit den -23.

In NL auf der nächstentfernten Station hatte es in dieser Nacht -20.

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/limburg/tiefsttemperatur/19560223-0600z.html

Man darf nicht vergessen, die Gegend war damals weitgehend kahle Einöde, größtenteils unbewaldet, eine Ebene mit viel Abstrahlung nach oben in kalten Winternächten mit Schneeauflage https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/limburg/wetterbeobachtung/19560223-0600z.html
« Letzte Änderung: 09-Februar-2021, 23:27 von Steffen »
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Tom E

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #50 am: 09-Februar-2021, 23:35 »

Zitat
Wieso sollten sie weniger als Referenz gelten als die anderen Werte von Düsseldorf? Für 1954 sagen beide Stationen (wenn es nicht sogar die gleiche ist) -14, bzw. -14,5°C in Düsseldorf.

Tom, es geht vor allem um die -23 Grad im Februar 1956. Es ist überall nachzulesen, dass es damals am Niederrhein so kalt war. Wenn bei kachelmann nichts davon im Archiv zu finden ist, stimmt doch bei dem was nicht. Ich sehe bisher keinen Grund, diese Tatsache (?) bei Führungen nicht mehr zu kommunizieren. Ich bin ja deiner Meinung, es gibt nicht DIE Wunderbäume, aber wenn ich den Leuten sage, bestellt doch bei Tropica, wenn ihr in Bayern pflanzen wollt, hört sich das schon komisch an. Kleinklima muss halt passen, das ist komplex.

Für den Febraur 1956 gibt es beim Kachelmann-Wetter Rückblick leider keine Düsseldorfer-Werte, sonst stünde dort wohl -22 o. -23°C. Es kann gut sein, dass es nur in dieser Ecke richtig aufgeklart hat und es deshalb zu diesen Unterschieden zur weiteren Umgebung kam. Die sonstigen abweichenden Werte zweifle ich auf jeden Fall nicht an, genauso wenig die -23°C.


Letzteres habe ich nie behauptet. Alles was ich sage, dass man sich nicht auf eine bestimmte Herkunft oder Klone konzentrieren muss und es vermutlich etliche Herkünfte gibt, welche ähnlich gut zurecht kommen und mit etwas Glück vielleicht sogar geringfügig besser. Die Frage dabei bleibt wohl, Klonarmee zur Sicherheit oder einzelne mögliche Ausfälle in Kauf nehmen? Letzteres sind praktisch Remi´s Worte: Züchten (nicht klonen) und eben riskieren. Bekannte Klone als Referenz sind dafür zusätzlich sehr praktisch und gegen eine schöne Mischung tauglicher Herkünfte spricht ja nichts. Zusätzlich zum Frost sollte man natürlich im Optimalfall alle anderen Faktoren berücksichtigen, sei es der bereits erwähnte Schneedruck, Zwieselneigung, Wuchs oder auch nur Astigkeit.

Wer möchte kann gern in der Vergangenheit stöbern. Für mich sind solche Analysen immer interessant und ich freue mich über jeden, der auch gern mal genauer hinsieht und vielleicht mehr Möglichkeiten hat. Ich wäre begeistert, wenn ich aktuell in Deutschlands Mitte wohnen würde, mitten im Kälteloch, endlich wieder Spannung im Winter - wobei es sich wohl hauptsächlich auf die östliche Mitte konzentriert.

Gruß
Tom
Edit sagt: Zumindest ein Januar 2017 2.0 wäre toll... siehe Anhang.
« Letzte Änderung: 09-Februar-2021, 23:38 von Tom E »
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Tom E

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #51 am: 10-Februar-2021, 00:33 »

Heute gibt es deutlich mehr Hobbystationen als damals. Etliche Werte gab es damals auch nicht zu jeder Stunde und die Stationen die es gab, waren vermutlich professioneller als die meisten aktuellen Stationen. Heute sind die Unterschiede teils enorm, mal ein Beispiel im Anhang - einer der Werte (vermutlich den Höheren in Anbetracht der sonstigen Umgebung) darf man wohl anzweifeln. Irgendwo würde man vielleicht finden, welche Anforderungen an die Stationen es gab. Die meisten sind aber wohl offizielle Messstellen (z.B. Flughäfen) und auch DWD-Stationen.

Dann ist ja alles jut.  ;) Ich ebenso wenig, hatte keinerlei Erwartungen und sah wenig Aussicht auf Erfolg. Aber so kann sich aus einem "Spaßkauf" große Begeisterung entwickeln und es wird aus einem eigentlichen BM-Fan ein großer Küsti-Verehrer. Egal wie lange das hier noch gut geht.

Das mit dem Kult werde ich dem
...kein lebensfähiges exemplar für europa...
ausrichten.  ::)
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Tuff

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #52 am: 10-Februar-2021, 02:19 »

Ich traue den vielen im Internet zugänglichen Stationen, und auch denen bei Kachelmann, generell nicht einfach so - immer wieder stelle ich merkwürdige Diskrepanzen fest.

Im moment (Rückblick auf 1 Uhr nachts) sehe ich bei Kachelmann Bodentemperaturen runter bis -28° in Sontra (265m) und Dachwig (170m). Genau dazwischen und nicht weit entfernt Eisenach (312m) mit -2°C.  Es gibt auch keinen klaren Zusammenhang mit der Meereshöhe, etwa kälter in tieferen Lagen, zb. Eschwege (156m) auch nur -3°C. Bei uns im Bergischen ist es eher andersum, je höher desto kälter. Was vielleicht mit windgeschützten Lagen zusammenhängen könnte?

Jedenfalls ergibt sich momentan kein klares Bild und wenn die Stationswerte wirklich so gemessen wurden dann gibt es auf kurze Distanz riesige Unterschiede.
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Tuff

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #53 am: 10-Februar-2021, 02:30 »

Heute gibt es deutlich mehr Hobbystationen als damals.

zb. das AWEKAS Netzwerk, sowie Wald-Mess-Stationen die inzwischen auch online sind. (Gibt es inzwischen überhaupt noch etwas daß nicht online ist ?)

Das ist der Grund warum es heutzutage einfach ist, für einen Ort in der Nähe eines KM-Standortes die Extremwerte der vergangenen Jahre im Internet nachzuschauen - in vielen Fällen sind bereits 10 Jahre verfügbar, was schon mal viel bringen kann. Oder man fragt einen lange ansässigen Nachbarn - ein Thermometer hat doch heute fast jeder, und extreme Temepraturen werden nicht so schnell wieder vergessen.

Wenn man diese Extreme der letzten 10 - 15 Jahre kennt, braucht man dann eine 'WHZ' überhaupt noch ?

Diese werden anscheinend für 30 Jahre gemittelt. Aber abgesehen davon daß der Aussagewert der Mittelungen m.E. grundsätzlich nicht ausreicht, weil hier warme Winter mit kalten Wintern gemischt werden (oder habe ich das falsch verstanden?) und eigentlich doch nur die kalten interessieren; ist alles was älter als 15 Jahre ist, doch auch schon wieder 'Schnee von gestern' ....  ?

Beüglich Zuverlässigkeit und Übertragbarkeit auf eine Distanz, habe ich aber doch meine Zweifel, s.o. ... also müsste man seine persönlich recherchierten Tiefstwerte eben aus mehreren Quellen abgleichen. Ich mache das für meinen Standort schon seit Jahren - im Umkreis von 15 km sind circa 5 online-Stationen geeignet, und ich bin sogar selber im Besitz eines Thermometers :D

Der Umstand ist aber genauso kein Pluspunkt für die WHZ, im Gegenteil.
« Letzte Änderung: 10-Februar-2021, 03:34 von Tuff »
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Tom E

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #54 am: 10-Februar-2021, 07:59 »

Guten Morgen so kurz vor der Arbeit,


Micha, hast du schon einmal in Erwägung gezogen, dass manche Sensoren eingeschneit wurden und deshalb so warm sind? Was du hier siehst, ist sehr wahrscheinlich nur die Wirkung des Schnees... und keine "schlechten/falschen" Stationen.


Ansonsten, selbst ist der Mann, dann musst du nicht über Nachbarstationen grübeln.  ;)


SelbstmessenderGruß
Tom
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Teo

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #55 am: 10-Februar-2021, 08:53 »

Dass viele der Bodensensoren eingeschneit sind ist denke ich aktuell der Fall. Vergleicht man die Temperaturen auf 5 cm und 2 m Höhe auf Kachelmannwetter.de unterscheiden sich die Werte der einzelnen Stationen deutlich.
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Holger

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #56 am: 10-Februar-2021, 11:03 »

Was die KMs aushalten, wird in den nächsten Tagen an einigen Orten entschieden. Das stellt sich dann vielleicht im April/Mai heraus, falls sie wieder austreiben. Jetzt also die Minimaltemperaturen (z. B. 1 m über Boden) aufzeichnen.

Falls jemand mir einen KM-Klon, der nichts mit Kaldenkirchen oder Burgholz zu tun hat, zukommen lassen will - da würde ich mich sehr drüber freuen. Ich kann nur so viel dazu sagen, dass der Buchholz-Klon im Laub viel filigraner wächst und auch längere Nadeln zu haben scheint im Vergleich zu denen aus Kaldenkirchen. Den Beweis möchte ich im Sommer zeigen, wenn die Bäumchen nebeneinander wachsen.   

Zur Anzucht von KM-Stecklingen: ich nehme normale Blumenerde von Compo und mische da etwas Vermiculit ein. Sonst hatte ich Anzuchterde - die weniger Dünger enthält - genommen. Gut, da muss ich sehen, ob sich da ein Unterschied ergibt. Keine gute Erfahrung habe ich mit zu sehr verholzten Zweigen gemacht, besser ist es, wenn sie so abgeschnitten werden, dass so ein Übergang zwischen grün und beginnender Verhlozung zu sehen ist. Zur Wurzelbildung pinseln ich die unteren 5 cm mit Indolbuttersäure ein (Clonex). Die Zweiglein müssen vor Verdunstung geschützt werden (z. B. Plastikfolie).

Gruß, Holger
« Letzte Änderung: 14-Februar-2021, 22:54 von Holger »
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Udo

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #57 am: 10-Februar-2021, 11:52 »

Der Februar 1956 war schon ne Hausnummer :o

https://www.mtwetter.de/tageskarte.php

Gefrorene Grüße

Udo

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Bernhard

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #58 am: 10-Februar-2021, 12:53 »

Interessante Seite, Udo. Danke für den Link.

1816 war aber viel schlimmer :

https://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_ohne_Sommer

Off topic Berni
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than a gardner in a war ......

Holger

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Re: Klimaschutz mit Küstenmammutbaum
« Antwort #59 am: 27-Februar-2021, 09:45 »

Hallo zur Info: dies ist ein Video von archangel ancient tree archive. Hier gibt es auch einen 3000 Jahre alten Stumpf von KM, der noch lebt und weitervermehrt wird:

https://www.youtube.com/watch?v=wW9w6eCQQkU&feature=emb_logo

Gruß, Holger
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