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Update / Ergänzung von BMs in Staufenberg, Ortsteil Escherode

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Chrossi:
 ;D Diese Dinger müsste man verschieben, wenn der Wald hessisch   8) sein soll!  ;D

TaunusBonsai:
Hi Chrossi,

nicht, dass ihr da oben einen Grenzkrieg vom Zaun brecht (im wahrsten Sinne des Wortes...)!

(Wie schwer ist denn so'n Steinchen...? ;))


Gruß
aus'm
Taunus
vom
Ralf

Chrossi:
Hehe  ;D Glaube, die sind schon ganz schön schwer! Laut wiki ( http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzstein ), sind die Dinger bis zu 60 cm tief im Boden drin!  :o Neenee das lassen wir mal lieber!!  ;D

Bischi:
Jawie, nix inne Arme ihr beiden  ???  ;D  ;D  ;D
Scherz beiseite, bin mal echt gespannt auf euren Bericht
Liebe Grüße  Jürgen

TaunusBonsai:
Hallo Nick und Chrossi!

Wie weit seid ihr beiden denn mit der Erfassung in dem Arboretum?
Ich bin da am Sonntag vorbeigekommen und habe das Arboretum nach einigen Wirrungen (Dorfeinwohner: "Arboretum? - sowas gibt's hier nich" "Waldlehrpfad? Nee, auch nich..."; Hinweisschilder nicht vorhanden) dann doch gefunden.

Ich bin an dem Tag leider zwei Irrtümern aufgesessen. Zum einen ging ich davon aus, dass es sich um eine hessische Gemeinde handelt, wurde von Wikipedia am Abend leider eines Besseren belehrt, zum anderen, dass der Bestand noch nicht erfasst bzw. gemeldet ist. Ich konnte mich dann aber noch an diesen Beitrag hier erinnern und möchte noch kurz meine Feststellungen beifügen.

Im linken oberen Bereich (vom Eingang aus gesehen) stehen 5 BM mit einer Höhe von ca. 20m, der grösste gemessene BHD war 77,35cm.
Direkt dabei stehen drei UM, die auch etwa 20m hoch sind, größter BHD 69,4cm.
Unmittelbar daneben stehen vier KM mit einer Höhe von etwa 8m, hier geht der BHD bis 17,19cm.

Bei der weiteren Absuche des Arboretums, das im Übrigen einen tollen Gesamtbestand an großen und exotischen Nadelbäumen aufweist, stieß ich dann auf ca. 100 weitere BM, die auch bis etwa 20m hoch sind. Der größte dort gemessene BHD war 80,21cm.

Die Bäume scheinen einzeln registriert zu sein, sie wiesen alle mit Draht befestigte Metallfahnen auf, die in diesem Bereich alle mit "41" beginnen (Abteil 41?) und von "1" bis "104" reichen. Dabei sind aber im unteren Bereich einige wenige Laubbäume, so dass die Gesamtzahl bei eher ca. 80 bis 90 BM liegen dürfte. Bei zwei Exemplaren waren auf den Metallfahnen auch die (vermutlich) Jahreszahlen "1954" und "1955" eingestanzt.


Weitere Infos dürften bei

Arboretum Habichtsborn
   
Kontakt:    Herr Dr. Hoffmann
Adresse:    Forstamtsstraße 6
34355 Staufenberg / Escherode
Tel.:    (0 55 43) 9 40 80
Fax.:    (0 55 43) 94 08 61

in Erfahrung zu bringen sein (Quelle: http://www.goettingerland.de/lkgoe/dynamic/show_poi.php?id=456

begeisterter Gruß
aus'm
Taunus
vom
Ralf

Pee Ess:
Fotos liefer' ich nach, technische Probleme...

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