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3 neue alte "Wilhelmas" nähe Stockenhausen

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xandru:
Liebe Freunde des schattigen Mammuts,

Heute waren wir das erste Mal im Wannental; das war einer der wenigen Wilhelma-Standorte, die wir noch nicht selbst gesehen hatten.

Bei den Durchmessern sind wir auf ähnliche Werte gekommen wie Christof vor ein paar Wochen:
ID   1998      09-2007      01-2012      03-2012   ID 7491,321,371,391,38ID 146581,161,181,191,22ID 146591,191,241,251,26Das macht ziemlich genau 7 Zentimeter in 14 Jahren. Wie Christof sagt: An diesem Standort wachsen sie offenbar langsamer…

Wir haben auch die Abstände der Bäume untereinander gemessen:
* Vom nördlichen bis zum mittleren sind es 6,10 Meter (21,3 württembergische Fuß).
* Vom mittleren bis zum südlichen sind es 6,94 Meter oder 24,2 württembergische Fuß.An anderen Standorten hatten wir gesehen, dass sich die Abstände meist im Bereich von 20…22 Fuß bewegen.

Bewegende Grüße,
Wolfgang

Chr. Peter:
Hallo Freunde der zertifizierten Premiumwanderwege,

bei den drei großen Bergmammutbäumen im Wald bei Balingen-Stockenhausen führt der Wanderweg "Felsenmeersteig" vorbei.
Jetzt im Winter trifft man dort allerdings kaum Wanderer.
Die Wanderwege sind gut ausgeschildert und auch die drei BM sind für ortsunkundige Spaziergänger leicht zu finden.
Bei der Holzernte wurde allerdings ein Pfosten mit Wegweisern umgedrückt.

Schiefe Grüße, Christof

Chr. Peter:
Und hier sind drei neue Bilder von heute Mittag, auf denen die hohen Bergmammutbäume zu sehen sind.

Grüße von der Schwäbischen Alb, Christof

Odysseus:
Hallo Christof,

mir scheint es, einige der Zapfen sind deformiert. Was man da sieht, scheint keine Variation einer gesunden Wuchsform.

Hast du Samen daraus zum Keimen bringen können?

Haben die großen Mammutbäume gesunde Wipfel, oder hast du Anzeichen von Wipfeldürre gesehen?

Grüße

Walter

Bakersfield:
Hallo Walter,

ich bin zwar nicht Christof, aber ich habe von ihm Saatgut aus den oben abgebildeten Zapfen geschickt bekommen. Es sind einige Bäumchen daraus hervorgegangen, die relativ kompakt sind und etwas unterdurchschnittlich wachsen. Gut möglich, dass sich hier bereits eine Anpassung an das rauhere Klima zeigt.

Was die Zapfenform angeht, kann ich da nichts außergewöhnliches (insbesondere krankhaftes) erkennen. Ich habe in den letzten 3 Jahren geschätzte 500 BM-Zapfen gesammelt und solche kleineren gedrungenen Zapfen sind immer mal wieder dazwischen. Auch die Ausprägung der Wülste ist höchst unterschiedlich. Ebenso wie die Form. Manchmal bekommt man bei 10 Zapfen von einem Baum 3-4 total unterschiedliche Zapfentypen. Bei anderen Bäumen ist die Streuung geringer.

Ich hoffe mal die Mutterbäume sind fit und vital. Eigentlich kann ich mir bei denen (relativ langsamwüchsig und zäh) kaum vorstellen, dass die schnell schlapp machen. Bin aber gespannt, was der Christof zu berichten hat... :)

Viele zwischenantwortende Grüße,
Frank

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