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Costa, Lenin und Mao

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Tom E:
Hier herrscht Ausgleich für die Nachbarschaft.  ;) Die nordseitige Verwandtschaft hatte zu Hochzeiten einen großen Nussstrauch und zwei kleine Apfelbäumchen, jetzt zwei Häuser und keinen einzigen Baum. Südseitig außer kleinerer Ziergehölze auch nichts, dazu natürlich "schöner" Rasen, denn man hat ja sonst nichts zutun als alle paar Tage mit dem lauten Rasenmäher seinen Garten abzufahren. Aber jedem das, was ihm Spaß macht. Ich bin hier eher für Wildnis und die Widerstände in der Familie halten sich zum Glück sehr in Grenzen. Hoffentlich hält sich das mit der Nachbarschaft auch so, wobei ich nach rechtlicher Lage in Bayern bzgl. der Grenzabstände zu nichts verpflichtet bin. Als Baugrund ist es auch nicht ausgewiesen, da es keine wirkliche Zufahrt gibt, das hat die Gemeinde damals als "Bestrafung" gemacht, weil wir keinen Wendehammer durch den Garten haben bauen lassen. So kann hoffentlich auch in Zukunft niemand den Zwang ausüben, dass man die Fläche bebauen muss, was durchaus schon im Gespräch war, bezüglich freier Flächen im Ortsraum. Totaler Schwachsinn.

Gruß
Tom

Michael D.:
Hall,Tom !

Ganz deiner Meinung !
Ich habe ja die Hoffnung,daß die anderen Nachbarn noch sehen,daß ein bepflanztes Grundstück im Endeffekt sogar weniger Arbeit macht,als eine Rasenlandschaft.

So kann hoffentlich auch in Zukunft niemand den Zwang ausüben, dass man die Fläche bebauen muss, was durchaus schon im Gespräch war, bezüglich freier Flächen im Ortsraum.

 :o Wie ? Sowas ist möglich ? Das ist machbar ? Das wäre echt ein Unding  ??? !


Demokratische Grüße ! Michael

Tom E:
Ich hoffe, dass etwas in der Art niemals durchgesetzt wird. Aber komische Menschen kommen auf noch komischere Ideen... Es wird ja schließlich Bauland gebraucht.  ::)

Das Costa-Wachstum liegt im erwarteten Rahmen, ich meine es sind etwa 24cm. Die aktuelle Messapparatur ist allerdings etwa fragwürdig, weshalb ich mich nicht genau festlegen möchte. Es wächst an der Spitze auch noch immer ein zweiter etwas kleinerer Trieb mit, ähnlich 2013. In diesem Jahr befindet sich der stärkere Trieb allerdings etwas gekrümmt südseitig und der schwächere Trieb steht aufrechter in der Mitte, weshalb ich ihn nicht umbedingt abschreiben würde, was die tatsächliche Spitzenhöhe nochmals ändern könnte. Alles in allem wächst er aber ganz ok und wenn die Entscheidungsfindung endgültig abgeschlossen ist, würde ich nichts ausschließen. Insgesamt macht er sich schon wieder viel besser nach dem 2019er Austrieb, besonders deutlich im Vergleich zum 2017er Jahr, als er nach Wühlmausfraß und kaltem Januar schon recht schlecht ausgesehen hat.

Bei Lenin ist die Messerei noch einfach, + 22cm im Juni und dabei sehr erfreulich, dass es aktuell eine Spitze gibt, wobei ein einzelner Ast auch ganz oben mitspielt mit nur wegen cm Differenz zur Spitze.

Mao kam heute auf 187cm, würde +6cm machen, allerdings ist das hier mehr eine Tagesform. Es gibt keine Triebe, nur Nadeln. Daher Wachstum eigentlich gleich Null.

Aus Interesse habe ich mich am Abend kurz auffressen lassen, aber ich wollte die Triebentwicklung am Martin-KM sehen. Ein äußerst dünnes Trieblein an der Spitze, aber er wächst.

Gruß
Tom

derTim:

Hallo Tom,
der KM Martin hat ja ein paar braune Stellen, kann es sein, dass er dort andere
Pflanzen berührt hat. Gras, Brennessel oder so?

Tom E:
Hallo Tim,

davon würde ich nicht umbedingt ausgehen. Ich könnte mir eher vorstellen, dass das Folgen des Winters und der Wurzelverluste sind. Ganz schadfrei ist der KM bisher selten (nie) über den Winter gekommen, er hat mich wie schon geschrieben auch nicht als "Über-KM" überzeugt.

Gruß
Tom

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