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2 Alt-BM in Neuwied

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Mick Rodella:
Beide Monrepos-Bäume sind sicher aus dem 19. Jahrhundert, leider gibt es keine eindeutigen Hinweise auf das Pflanzjahr. Fürst Maximilian war zwar zu Forschungszwecken in Amerika und soll Pflanzen mitgebracht haben, aber das war 1834 und er kam nicht bis nach Kalifornien. Ich tippe auf den Zeitraum zwischen 1867 (im Gedenken an Max) und 1888 (Errichtung des Gästehauses, wo der obere BM gepflanzt wurde).

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Monrepos_(Neuwied)
http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_zu_Wied-Neuwied

Dazu 2 Beiträge von Peter (2007):
http://mbreg.de/forum/index.php?topic=371.0
http://mbreg.de/forum/index.php?topic=386.0

LG Micha

Michael D.:
Hallo,Micha !

Wow :)! 2 echt schöne BM-Funde.Was für eine Stammbasis !

LG Michael

Waldläufer:
Hallo Micha,
ein schöner Waldmammubaum.
Offenbar klappt es auch unter 1000m Seehöhe trotz Triebsterben.
Man muß sich eben an den Bedürfnissen der Baumart orientieren u. nicht versuchen aus dem Bm eine Fichte zu machen.
Das geht leider nicht gut. Das Vorkommen am Naturstandort gibt doch eindeutige Fingerzeige.
                                             VG            Bernt

Sischuwa:
Hallo Micha...
Ich kanns echt nur wiederholen:

--- Zitat ---Was für eine Stammbasis !
--- Ende Zitat ---

...der Hammer...Auenwald- like halt... ::)

Der Graffitti BM ist aber auch nicht schlecht..

JNieder:
Heute bekamen wir von einem NABU-Mitglied zu ID 13934 folgende alarmierende Mitteilung:

Von: info@nabu-waldbreitbach.de
    Betreff: Details zu einem Sequoia in Neuwied
         An: register@mbreg.de

Sehr geehrte Damen und Herren.

Wie schön, das es so einen Verein wie den Mammutbaumregister gibt. 
Diese Kreaturen gilt es auf jedenfall zu beschützen.

Uns ist aufgefallen das sie Baum 13934 in ihr Register aufgenommen 
habe. Dort sind wir dank eines Hinweises drauf gestoßen.
Dort trafen wir auf eine größere Gruppe Menschen die sich darin 
versuchten den Baum zu besteigen (ohne Kambiumschoner und mit 
Schuhen). Außerdem wurden größere Stücke Borke als Souvenir 
abgetragen. Als wir die Leute daraufhin ansprachen erzählten sie uns 
von diesem Mammutbaum-Archiv und das es hier einen regelrechten 
Tourismus gibt. Auch die Geocacheszene ist an dem Baum schon 
interessiert gewesen.

Da der Baum nicht direkt am Wegesrand steht, gibt es hier keine 
Probleme mit der Bodenverdichtung durch Besucher. Anders beim dem Baum 
direkt bei Monrepos.

Wir wollten sie fragen ob es zwingend notwendig ist die genaue GPS 
Koordinate anzugeben.
Denn obwohl der Baum Gigantische Ausmaße erreicht hat, ist er relativ 
schwierig zu entdecken. Gut für den Baum.

Falls sie an der genauen Höhe interessiert sind, lassen sie es uns 
wissen. Dieser Baum wird nämlich jedes Jahr Haarklein Wissenschaftlich 
vermessen und nicht nur die Höhe. Auf dem Baum ganz oben ist auch ein 
Falkenkasten angebracht, der jedes Jahr erfolgreich bebrütet wird.

Viele Grüße
F..... S......

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