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Mammutbaum-Projekt "Burgsalach"
Waldläufer:
Hallo Remi,
die gemeldenten Standorte in Burgholz sind wohl alle von Micha.
Wenn du die anklickst auf der Mapsuche steht das drin was bekannt ist. Herkunft Cour Cheverny ist allseits inzwischen bekannt.
Weitere Herkünfte als die aufgelisteten haben die wohl nicht verwendet. Die jüngeren Anpflanzungen setzen sich wohl aus vegetativer
Vermehrung der erstgenannten zusammen. Man hat einfach die augenscheinlich Besten vermehrt.
In köln steht keine Herkunft drin - vermute aber da forstbotanischer Garten es ist Herkunft Kaldenkirchen.
VG Bernt
Mick Rodella:
Hallo Remi,
von den MG-Stecklingen sind nur 3 was geworden (einen hat Denniz, 2 wachsen in Köln). Sie sahen aus wie Deine, der erste Austrieb war kompakt wie bei Dir, nach Ausbildung des Leittriebs und sofortiger Umpflanzung in größere Töpfe wuchs sich das wieder raus.
Die Cour-Cheverney-Pflanzen im Burgholz sollen die 5 nördlichen Reihen von ID 3388 (Abt. 415 H1) sein. (Quelle: Exkursionsführer, Tagung der Sektion Waldbau, herausgegeben vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW). Diese Bäume sowie die KM in Tervuren könnte man also als Martin-Alternativen in Betracht ziehen. Woher die ursprünglich (USA) stammen, ist aber auch nicht bekannt, so weit ich weiß.
FoBo Köln: die BM stammen aus eigenen Sämlingen, zur ursprünglichen Herkunft der KM konnte mir niemand genaues sagen. Ein Baum soll noch direkt von den Martins stammen.
LG Micha
denniz:
Hallo ,
Hier mal ein aktuelles Foto vom Mönchengladbacher vom Mick.
denniz:
Interessant ist die übereinstimmende Astansatzverdickung vom Mönchengladbacher Baum
und "KalteSophie", die ich bei den grüneren und gelben Typen bisher nicht beobachtet habe..
Bewurzelst du die KM-Stecklinge in gespannter Luft,Remi?
seitentriebigen Gruß
Denniz
sequotax:
Hi Denniz,
ein prachtvoller Baum - ganz mein Geschmack !!!
Da hoffe ich umso mehr, dass meine Aktion von Erfolg gekrönt sein wird...
Sehr spannend die Geschichte mit den verdickten Astansätzen. Und vielleicht halten solche Zweige ja auch mehr Schneedruck aus...
Die Töpfe halte ich in (nach oben offenen) Styropor-Kisten, die ich je nach Sonneneinstrahlung mal draußen, mal drinnen aufstelle, damit die Stecklinge möglicht immer hell bzw. halbschattig stehen.
Von Zeit zu Zeit übergieße ich sie per Gießkanne mit Wasser, überschüssiges kann über Löcher im Boden wieder abfließen.
Und/oder (dauernd) halte ich sie mit einem Drucksprühgerät feucht, was ich nur wärmstens empfehlen kann !
Vielleicht wäre eine feuchte Kammer noch besser, aber so bekommen sie stets frische Luft und sind dennoch meist nicht so trocken...
(Bei den Stecklingen des FBG-Köln hat meine Vorgehensweise ja super geklappt - fast alle der ca. 135 Ästchen waren nach acht Monaten bewurzelt, selbst die kleinsten !!!)
Da der MG-Baum allerdings wohl eher zu der ganz schwierigen Kategorie zählt, bin ich mir dennoch nicht sicher, ob meine Vorgehensweise professionell genug ist...
Erfolgsfiebernd (oder liegt's am Wetter ? ;)),
Remi
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