Zwei sind weitergekommen. Anfang des Jahres hatte ich die Verbindung zur Mutterpflanze zu 3/4 durchtrennt.Beim einen ist die Durchtrennung wieder stärker zusammengewachsen.Wurzelbildu ng spärlich, da kein Zwang zum Überleben. Erde beim Herausnehmen abgefallen und nur ein bleistiftstarkes Stückchen Wurzel war zu sehen.Beim anderen 3/4 Durchtrennung blieb offen.Wurzelballen gebildet.Erde nicht abgefallen.... hat ein paar Zweige hergeben müssen, damit die kleinen A bis E Licht bekommen ..."Dann kam die brennende Sonne aus Süd und die jungen Nadeln bekamen Sonnenbrand und wurden bräunlich.Zwei von Fünf haben das gar nicht vertragen und haben aufgegeben. Es waren die kleinsten/dünnsten.Die anderen haben den Widrigkeiten getrotzt und sind weiter gekommen.
Foto folgt.
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, insb. auch für Mammutbäume
. Dort gibt es ja u. a. auch die Allee mit den Urweltmammutbäumen. Hatte der Bergmammutbaum denn Vorschäden durch Windbruch, Insekten oder Blitzeinschlag etc.? Mein Besuch dort ist schon über 10 Jahre her.
zukünftig zu verhindern? Die Kommunen haben ja zunehmend auch mehr Möglichkeiten und stellen sich langsam auf den Klimawandel ein. Bei uns im Norden werden insb. junge Bäume dann zum Baumschutz entsprechend der Satzungen regelmäßig gewässert
. Gerade bei solch einem wunderschönen, alten BM ist dies dann gegen den Klimawandel unbedingt erforderlich. Sie reinigen die Luft, kühlen und spenden Schatten, dämpfen Lärm, bieten Lebensraum für Tiere und erhöhen die Lebensqualität der Menschen in der Stadt ungemein