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kleine Rundfahrt im Schwäbischen Wald
xandru:
Liebe Freunde des schwäbischen Nachwuchs-Mammuts,
Am Samstag haben die verrückten Hühner eine kleine Rundfahrt durch den Schwäbischen Wald unternommen. Wer uns kennt, kennt auch unsere Arbeitsteilung: eine fährt und beide gucken. Doch eigentlich waren wir nur kurz zum Einkaufen unterwegs, deshalb hatte ich meine Kamera nicht dabei.
Dann kam es, wie es kommen musste: Wir wurden von Mammuts förmlich überrannt. Wir hatten wieder Arbeitsteilung: Tina fand und ich notierte – ein knappes Dutzend Bergmammuts der Nachwuchsklasse. Also habe ich die Tour heute Vormittag bei schönstem Wetter wiederholt.
Der erste Baum, in Haubersbronn, ist gleich eine Ausnahme. Den hatte ich nämlich schon Anfang April von der neuen Umgehungsstraße aus entdeckt und in die Warteliste gestellt. Ende April (Bild unten) sah er unglaublich braun aus.
Heute hingegen kann sich die ID 14947 wieder recht gut sehen lassen. So kann dieses Bäumchen also die Warteliste mit einem recht anständigen Foto verlassen (siehe rechts).
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xandru:
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In Welzheim stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen; dann beschlossen dann eine Fahrt aufs Geratewohl. Ich studierte die Karte, denn Zufall will geplant sein ;) Mein Gedanke war es, kleine Sträßchen zu nehmen, die wir noch nicht kannten.
Die Straße von Welzheim nach Kaisersbach war nun gewiss noch kein solches; dort waren wir schon öfters gefahren. Und dennoch entdeckte Tina in Eckartsweiler ein eindeutiges Spitzchen, das ich sogleich notierte.
Daraus ist jetzt im Register die Nummer ID 15226 geworden.
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xandru:
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Hinter Kaisersbach wählten wir das Sträßchen durch Spielhof, welches zu Murrhardt gehört. Hier steht am südlichen Ortsrand unübersehbar ein Bergmammutbaum, der ebenfalls noch nicht gemeldet war; künftig ist das die ID 15227.
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de tinen:
Liebe Jagdgemeinde,
diese "kleine Rundfahrt" erwies sich als "große Herausforderung" an die Fahrerin, also mir. Als uns dann kanadische Graugänse (!) bei einem Aussiedlerhof entgegenlächelten, frug (ääh, fragte) ich meinen geliebten Führer, ob wir denn auch noch auf einer staatlich anerkannten Straße führen (fahren würden, Anm. d. Ü.). Klar, antwortete er, fahr´ einfach weiter. Und so tat ich.
Das Ganze war ziemlich heikel, weil wir uns auf Sträßlein bewegten, die kaum zwei Autos nebeneinander zuließen; d. h., jedesmal, wenn uns ein Auto in der subjektiven Ansicht eines Panzers entgegenkam, steuerte ich schüchtern in den gefühlten 3-Meter-Graben neben uns und betete, dass der Micra nicht umkippt (und ich auch, röchel).
Kurz und gut:
ES WAR TOLL!!!
Lg,
Tina
Bischi:
Hallo Tina, hallo Wolfgang
Stelle immer wieder fest, das ihr, wie ich auch, bekennende Anhänger der 'Auto-Registrierung' seid.
Find ich guuut
Automatische Grüße vom Bischi
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