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Rudersberg, Renzenbühl

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xandru:
Liebe Freunde des Rudersberger Mammuts,

Die ID 586 war bisher unter dem Welzheimer Ortsteil Eselshalden verzeichnet, gehört aber bereits nach Rudersberg. Das bisherige Foto war dieses:

Heute waren wir dort und waren begeistert. Wir haben schon mehrere forstliche Anpflanzungen von Bergmammutbäumen gesehen, aber keine hatte diese wunderbar großzügigen Pflanzabstände. Die Bäume sind folglich keine vertrockneten Krüppel, sondern rundum grüne Pflänzchen. Auch dem Boden hat Tina sogar Bärlapp entdeckt; den wir bisher noch nie freilaufend gefunden hatten.

Es sind tatsächlich noch 35 Stück; laut Register stammen sie von 1980. Für dieses Alter sind die Stämme zum Teil recht stark. Bei einem der dicksten Bäume vor Ort haben wir einen Brusthöhendurchmesser von 0,91 Metern gemessen.

Besuchende Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo zusammen,

Schon seit fast einem Jahr schlummern die Fotos von diesem Besuch bei mir auf der Festplatte. Und da es wirklich eine schöne Anpflanzung ist, möchte ich sie doch gerne endlich zeigen.

Ob bei diesen Abständen noch ein forstlicher Nutzen vorhanden ist, kann ich nicht beurteilen. Aber es ist die einzige Anpflanzung, die ich kenne, bei der die Mammutbäume tatsächlich gut belaubt sind. Da möchte man wirklich wissen, ob die Abstände auch in hundert Jahren für jeden einzelnen Baum noch genügend Licht und Wasser garantieren können.

xandru:


Dieses Waldstück befindet sich etwa einen Kilometer nördlich von Steinbruck und Eselshalden, aber eben auf 520 Höhenmetern. Somit stehen sie schon ganz oben auf der Hochfläche des Schwäbischen Waldes, unweit übrigens der berühmten Wilhelma-Gruppe von Welzheim.

Obige Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo,

Dieser Tage habe ich mal wieder die Anpflanzung ID 586 bei Eselshalden besucht.

xandru:


Bei Sonne sind die Lichtverhältnisse dort zum Fotografieren eigentlich ungünstig; teilweise musste ich einige Bereiche in den Bildern stark aufhellen.

Die Mammutbäume stehen dort vermischt mit Birken und auch mit „normalen“ Koniferen (Abies spec. oder Picea spec.; ich kenne die meisten sowieso nicht auseinander).

Diesmal habe auch ich Bärlapp gesehen.

Bärige Grüße,
Wolfgang

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