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Küsten und Bergmammutansammlungen im Wald bei Unterensingen
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Fortsetzung
Nun konnte man den bisherigen Versuch mit der Herkunft Jeddedia S. keineswegs als großartigen Erfolg werten u. war schon etwas resigniert.
Vor dem letalen Winter 1985/86 hatte ich von einigen guten Pflanzen im Wald Stecklinge geschnitten u. vermehrt welche natürlich den Winter im Haus
überlebten. Die Eltern überlebten allerdings nicht. Ich war kurz davor diese zu vernichten überlegte es mir aber doch anders es waren sowieso nur 5 Stück
u. ließ sie wachsen. Im Herbst 1989 pflanzte ich sie in der Nähe der vorgenannten anderen Redwoods auf eine kleine freie Stelle.
Ansonsten hatte ich noch nie gedüngt. Diesmal streute ich jedoch etwas Dünger herum was sich im nächsten Jahr in freudigem Wachstum niederschlug.
Im Winter 90/91 erfolgte jedoch ein schwerer Spätfrost, der 3 Pflanzen vernichtete. Ich schiebe dies auf die Düngung u. dünge seither nie wieder.
Die restlichen 2 Pflanzen haben sich jedoch außergewöhnlich gut entwickelt. Eine davon wurde daher vorwiegend vermehrt. Diese ist bei mir A1, die and. B1.
Auch die Stecklinge dieser Pflanze haben sich als hervorragendwüchsig erwiesen wenn auch die Frosthärte geringfügig abfällt.
An dieser Stelle sei doch mal darauf hingewiesen daß auch bei der Tour de France Siege unter Doping nicht zählen. Auf jeden Fall schöpfte ich neue Hoffnung und versuchte auch an neue Herkünfte zu gelangen.
Waldläufer:
Nr. A1(östl.) u. B1 Jeddedia S. gepfl. Herbst 1989 Im Herbst 2009 18 u. 19m Koord. 48.655171 9.335824 Höhe 345m ü.NN
Waldläufer:
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Fortsetzung
Das Rätsandsteingebiet hatte sich vom Boden her nicht so schlecht angelassen u. ist auch verhältnismäßig nahe am Neckartal was klimatisch doch etwas
begünstigt. Zwischenzeitlich hatte ich anderenorts mit teils neuen Herkünften kleine Pflanzungen begründet u. auch weiter vegetativ vermehrt.
Da ich in der Nähe der Erstanpflanzung noch einen kleine Lücke im Wald entdeckte brachte ich dort eine größere Gruppe unter.
Mir kam es in der Folge darauf an verschiedene Herkünfte zu vergleichen was natürlich nur mit geringen Stückzahlen möglich war so daß ich in der Folge immer verschiedene Herkünfte gemischt habe. Der Aussagewert ist aufgrund der wenigen Pflanzen zwar recht eingeschränkt aber dennoch.
1997 gepfl.: 1 Kaldenkirchen Stecklingspfl. (Weinheim, Seetal) 1 Stgt-Hohenheim Stecklingspfl.
1998 gepfl.: 1 unterdrücktes Exemplar der Aussaat 1980 hierher umgepflanzt
2000 gepfl.: 5 Nr.A1 oben erwähntes schnellwüchsiges Exemp. und 2 Nr.B1 beide Jeddedia Smith St.P.
5 Stecklingspflanzen Angwin Napa Valley 1000m ü.NN 50 km landeinwärts
1 Stecklingspfl. Hohenheim
1Sämlingspfl. Six River National Forest landeinwärts gelegen kein originales Wuchsgebiet
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