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Report 06/2010 - Mammutbaum-Register Deutschland - veröffentlicht

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Sir Cachelot:

--- Zitat von: Michael D. am 05-Juli-2010, 13:13 ---
--- Zitat von: Sir Cachelot am 30-Juni-2010, 23:44 ---Bin nicht so glücklich mit den Anzahl der Einzelbäume - sollten wir diese Zahl wirklich veröffentlichen?
--- Ende Zitat ---

Auf jeden Fall ! Ist ja der Sinn des Ganzen.Vor Allem:dem Nächsten passen die Gesamtstandorte nicht,werden dann Diese auch nicht mehr veröffentlicht usw.usw... Also : Veröffentlichen !

Öffentliche Grüße ! Michael

--- Ende Zitat ---

Klar, posten wir doch einfach alle möglichen Zahlen egal ob diese stimmen oder nicht....very good!!!

liluz:
Peter hat insofern Recht, dass es keinen Sinn macht, auf die letzte Stelle genau eine Gesamtzahl der Einzelbäume zu veröffentlichen, die nur auf grobe Schätzungen der Melder basiert.

Wir haben mehr als 20 Standorte mit z.B. 200, 500, 1000 Einzelbäumen, die definitiv nur eine grobe Schätzung darstellen.

vG - Lutz

Andreas Roth:
Man muß die Anzahl der Einzelbäume sicher nicht bis auf die letzte Stelle genau angeben, aber ich finde die Angabe durchaus wichtig, wenngleich sie sich natürlich nur auf die bisherigen Meldungen stützt. Gerade, weil die Anzahl der Einzelbäume an den unterschiedlichen Standorten ja sehr differiert, sollten beide Werte genannt werden. Zwar wird man wohl nie wirklich alle Standorte in Deutschland erfassen können, solange man nicht systematisch jede Stadt und jedes Dorf abklappert, aber zumindest aus den bereits gemeldeten Daten lassen sich ja vielleicht irgendwann durchaus wissenschaftlich verwertbare Werte ableiten. :)

xandru:
Hallo,

Im Report kann Lutz ja künftig auch bei „Einzelbäume“ eine Fußnote anfügen, welche darauf hinweist, dass die Schätzungen bei den großen Anpflanzungen zu Unsicherheiten von bis zu 10% führen.

Was ich gerade gar nicht mehr nachvollziehen kann, ist die Angabe

--- Zitat ---(4) - 300 Bäume, 1959 in Güglingen
--- Ende Zitat ---

Für Güglingen haben wir nichts dergleichen im Register; möglicherweise handelt es sich um die 130 bis 150 BMs der ID 391, die wir ja seit Mitte April zu Cleebronn rechnen.

Für die Gesamtzahl der BMs würde ich also bundesweit eine Genauigkeit von plusminus 2000 Stück schätzen. Bei zwei Dritteln der Bundesländer aber besteht diese Unsicherheit nicht, da wir keine großen Anpflanzungen verzeichnet haben.

Datentechnisch sauberer wäre bei jeder Art von Schätzung wahrscheinlich eine Intervall-Angabe, also „min.: 130“ / „max.: 150“. Dann hätte man nämlich keine Toleranzen und Schwankungsbreiten, sondern auch für die Summen fundierte Aussagen: minimal x, maximal y. Selbst bei Baumhöhen hätten wir dann statt einer Aussage unbekannter Genauigkeit vom Typ „grob geschätzt 30 Meter“ zwei präzise Aussagen: „mindestens 22 m – maximal 35 m“.

Aber erstens pflegt das keiner so, zweitens ist die Darstellung dann unübersichtlich, drittens wird die Auswertung aufwändiger. Deshalb mein Plädoyer: arbeiten so exakt wie möglich + Hinweise auf die Toleranz der Messungen und Schätzungen.

Schwankungsb(e)reite Grüße,
Wolfgang

liluz:
Hallo Wolfgang,

die ergänzende Fussnote zur Gesamtanzahl ist ein guter und pragmatischer Kompromiss; von (wohl eher ungeigneten) Angaben eines Schätzintervalls würde ich absehen wollen.

Die Details der Massenanpflanzungen müssen in der Tat korrigiert werden, diese sind nicht mehr synchronisiert mit dem Register. Wer von den (10) registrierten Wiki-Mitstreitern mal Lust und Zeit haben sollte, kann dies direkt im Wiki-Report updaten.

vG - Lutz

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