Forum ::: Mammutbaum- Community
Mammutbäume (öffentlicher Bereich) => Mammutbäume melden => Thema gestartet von: Mick Rodella am 20-Januar-2007, 21:49
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Hallo Mammutfreunde,
heute war ich trotz des miesen Wetters im Bergischen Land unterwegs.
Dabei sind 15 neue Standorte "rausgesprungen". BM = Bergmammutbaum, UM = Urweltmammutbaum.
Hier die ersten 8 Posten:
51491 Overath-Heiligenhaus, Hohkeppeler Str. 17-19:
2 x BM, Höhe ca. 23 m
3 x UM, Höhe ca. 16-20 m
Bilder: 01 und 02
51491 Overath, Alte Mucher Str. 2:
Alte Mucher Str. 2
BM, Höhe ca. 20 m
Bild 03
51766 Engelskirchen, Bergische Str. 52:
BM, Höhe ca. 20 m
Bild 04
51766 Engelskirchen, Aggerufer 21:
3 x UM, Höhe ca. 18 m, DBH bis 70 cm
Bild 05
51766 Engelskirchen, Am Hagen 5:
BM, Höhe ca. 20 m, recht kräftig, aber nicht zugänglich.
Bild 06
51465 Bergisch-Gladbach (Bensberg), Wipperfürther Str./Kadettenstr.:
UM, Höhe ca. 16 m
Bild 07
51465 Bergisch-Gladbach (Bensberg), Hindenburg-Platz:
BM, Höhe ca. 18 m
Bild 08
Teil 2 folgt sogleich...
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Hallo Michael!
Die 3x UM in Engelskirchen sehen gut aus! Ob wir davon noch einmal ein Foto im Mai haben können?
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Hallo Ingolf,
da muss ich mal schauen, ob es mich dann nochmal ins Bergische Land "verschlägt". Dann mache ich gerne nochmal ein Bild. Die Mammut-Ausbeute dort war nämlich geringer als erwartet.
Hier nochmal ein Bild von den Stämmen (2 sind zusammengewachsen).
Gegenüber auf einer großen Weide (gehört zum Haus Alsbach) steht übrigens eine sehr beeindruckende, toll platzierte Baumgruppe. Leider ist das Gelände nicht zugänglich, ich habe aber den Besitzer wegen Infos angemailt. Die Bäume könnten locker 40 Meter hoch sein. Was meinst du, könnten das Douglasien sein?
vg
Michael
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Hallo Michael,
schwer zu sagen,es könnten Douglasien sein. Wegen der breiten Krone tippe ich eher auf Küstentannen (Abies grandis).
Eine Nadelprobe würde Gewißheit schaffen.
Gruß Bernhard
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Hallo Michael!
kann ich anhand des Fotos auch nicht sagen. Douglasien duften angenehm schwach nach Zitrone.
In den USA machen sie den Mammuts bez. der Höhe Konkurrenz - dort soll es 100 m-Bäume geben.
Um den Titel "höchster Baum in D" streiten sich auch 2 Douglasien; eine bei Eberbach, die andere bei Freiburg.
Beide haben so um 65 m Höhe.
Auf Deinem Foto sieht der Spitzenbereich ja nicht so toll aus. Umweltschäden?
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Hallo Baumfreunde,
falls es Michael mal zufällig über die Grenzen von Bergisch-Gladbach verschlagen sollte, dann lege ich ihm den Tierpark Dünnwald ans Herz.
Hinter der Schutzhütte (Hauptweg zwischen den Rotwildgehegen) über den kleinen Bach steht eine Kolonie von ca. 20 - 25 Bergmammutbäumen. Leider hatte ich bisher nicht die Gelegenheit Fotos zu machen und die langen Kelrs mal zu vermessen!
Gruß aus Leverkusen
Pat
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hallo,
hier gibt es Infos zum Forstbotanischem Garten (http://www.stadt-koeln.de/natur/parks/artikel/03321/index.html)
und hier zum Wildpark Dünnwald (http://www.stadt-koeln.de/natur/parks/artikel/03364/index.html)
Im Emblem der Grünanlagen von Köln sind gleich Mammuts abgebildet.
Korrektur am 04.02.07
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Hallo patmax,
Danke für diesen Hinweis! Ich habe die Bäume aus dem Wildpark bereits ins Register aufgenommen; die zugehörigen Fotos können dann später ergänzt werden.
vg - Lutz
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Hallo patmax,
Ich wohne jetzt zwar in Hürth, aber mein Elternhaus liegt in Köln-Brück. Von dort aus kann ich gerne mal die paar Kilometer zurücklegen, um ein paar Fotos zu machen.
beste Grüße,
Michael
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Hallo Michael,
na dann bring viel Zeit mit. Da stehen soviele Sequoias rum, da hast Du ne Menge zu fotografieren. Bisher habe ich noch keine größere Ansammlung in der näheren Umgebung gesehen.
Gruß
Pat
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Ja Pat,
das Gefühl (den Wald vor lauter Mammutbäumen nicht mehr sehen können) kenne ich noch vom Besuch im forstbotanischen Garten Köln. Deswegen hat Ingolf wohl auch den Link gebracht. Dort stehen hunderte von Berg- und (Jung-)Küsten-Mammuts in einer Parzelle. Zählen konnte ich die nicht, nur hochrechnen. NRW->Köln->ID 782.
In der Fußnote der Gesamtübersicht 12/2006 stehen alle systematischen (Massen)anpflanzungen mit mehr als 100 Exemplaren:
http://www.mbreg.de/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=118
vg
Michael
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Hallo Bernhard,
es liegt ja schon ein paar Wochen zurück, aber der Besitzer hat sich jetzt gemeldet.
Du hattest geantwortet:
schwer zu sagen,es könnten Douglasien sein. Wegen der breiten Krone tippe ich eher auf Küstentannen (Abies grandis).
Eine Nadelprobe würde Gewißheit schaffen.
Es sind tatsächlich Küstentannen. Vielen Dank an Herrn von Spee für die Info!
Grüße aus Hürth,
Michael
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Hallo Michael!
Danke für die Blumen. Aber eigentlich sind die Küstentannen nicht nur wegen der mehrstämmigen Kronen zu erkennen,
sondern der dicken Stämme wegen. Keine Tannenart hat einen derartig starken Holzzuwachs wie Abies grandis.
An der amerikanischen Pazifikküste, Oregon bis Vancouver,soll sie den Zuwachs von Sequoiadendron gig. sogar
übertreffen. Dort verdrängt sie selbst die Douglasie. 100 Meter hohe Exemplare sind dort nichts besonderes.
Aber das nur nebenbei.....
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Hallo Zusammen!
Habe mich gerade erst angemeldet hier ( Bilder und Meldungen kommen später).
Zum Thema Mammutbäume im Oberbergischen kann ich nur sagen, dass es sehr viel mehr Bäume gibt!
Wohne selbst in Loope (Gem. Engelskirchen ). Zwischen Loope und Lindlar hat das Schloß Ehreshoven vor ca. 30- 40 Jahren bereits Testbepflanzungen einiger Waldabschnitte durchgeführt. Verpflanzt wurden BM + KM + UM + Duglasie + Zeder + und viele andere Nordamerikanische Gehölze. Bin auch schon auf der suche gewesen habe aber bis jetzt nur Waldabschnitte mit den anderen amerikanischen Bäumen gefunden, jedoch noch nicht die Mammutbäume.Werde mich mal erkundigen wo genau der Mamutwald steht! Im Ort selbst Stehen auch einige Kleinere in Garten werde Fotos machen und diese hier herrein setzten ( Zwei stehen in meinem Garten UM = 2m 5Jahre + BM glaucum 60cm 4 Jahre).
Wer im Oberbergischen zwei stattliche BM sehen will, der muß nach Hülsenbusch! Der Vater eines Bekannten von mir hatte dort vor ca. 50-60 Jahren zwei gepflanzt, die heute sehr, sehr gut aussehen! Sie stehen in der Querstraße. Von Engelskirchen aus die erste Straße nach dem Ortsschild rechts ca 300m die Straße rauf.
Werde beim Nächsten mal Fotos machen!
Gruß Jörn74
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Hallo Jörn!
Willkommen im "Klub" der Mammutjäger!
Wir freuen uns auf Deine Fotos, gell Kameraden?!
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Jaaawohl!
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Hallo!
Leider ist meine Kamera nun defekt!
War heute bei meinem Bekannten!
Die zwei Mammutbäume wurden von seinem Ur-Ur-Ur-Opa bei einem Besuch in Kanada ca. 1780 per Schiff mitgebracht und gepflanzt. Sind also etwas über 200 Jahre alt und waren ca.0,50 meter groß aus Wellington, so der Vater des Bekannten.
Der Stammdurchmesser liegt bei ca. 1,8 Metern beim ersten ( in 1,2 Metern Höhe ) und 1,9 Metern beim zweiten Baum. Der erste sollte vor 8 Jahren bereits gefällt werden ,da direkt daneben ein Haus gebaut wurde. ( Grundstück und Mammutbaum wurden zuvor verkauft) Dieser hat eine Höhe von ca.35 - 40 Metern der zweite ist ca. 8 Meter kleiner.
Leider kann ich nur die Adresse nennen, und nicht GPS
Stehen mitten am Berg an der Obergelpestraße in Gummersbach - Hülsenbusch.
Bei einem Besuch sollte man auf der anderen Straßenseite Herrn Kollenberg vorher fragen.
In Loope selbst habe ich in dem Stadter- Weg Nr. 18 in 51766 Engelskirchen- Loope einen ca. 10 meter hohen, 40cm Stammdurchmesser großen BM gefunden. Steht direkt neben Haus und habe bis jetzt Niemanden fragen können ob ich mir den Baum von Nahen ansehen darf.
Sobald ich wieder Fotografieren kann werde ich die Bäume auch per Foto hier herein setzen.
Es sei denn .... Jemand von Euch ist schneller! ;D
Gruß Jörn
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Meines Wissens nach wurden Mammutbäume von Europäern erst 1850 entdeckt, können also nicht vorher in Europa gelandet sein. Und schon gar nicht aus Kanada, sondern Kalifornien!
@all: Oder was meint Ihr?
Gruß
Joachim
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Vielleicht handelt es sich auch um einen Zahlendreher und er hat gemeint 1870. Das käme zumindest auch von den Generationen, die er erwähnt hat auch ziemlich gut hin.
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Hallo!
Die Bäume sind älter als 200 Jahre!!
Über die Angaben des Besitzers ( 70 Jahre) kann ich nur sagen, das er erzählte das ein Ur-Ur-Ur Großvater seiner Frau bei einem Besuch in Kanada diese Bäume als kleine Pflanzen mitbrachte und pflanzte!
War Selbst 1991 in Vancouver + Vancouver Island (Kanada) und weiß nur, das dort Küstenmammuts und weiter Richtung Jasper National Park Bergmammuts stehen!
Die Bäume sehen wirklich stattlich aus! Werde so schnell wie möglich Bilder machen!
Gruß Jörn
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Habe nur GPS-daten von der kirche in Hülsenbusch: 007/29/46 Ost
051/02/07 Nord die Baume stehen ca. 300 m nord- westlich der Kirche
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Hallo Joern74,
der Baum hier http://www.mbreg.de/forum/index.php?topic=697.0 (http://www.mbreg.de/forum/index.php?topic=697.0) sieht auch stattlich aus, ist aber nach 1850 nach Europa gekommen. Bei Mammutbäumen wird gerne übertrieben.
Fakt ist, dass der KM zwischen 1840 und 1850 zum ersten mal von einem Weißen gesichtet wurde, und zwar in Kalifornien, und der BM zwischen 1948 und 1952 von einem Missionar am Naturstandort in der Sierra Nevada. Vorher waren sie in Europa nicht bekannt! Ich denke Lutz, Bernhard, Ingolf, Peter ..., Ihr könnt meine Aussagen bestätigen!
Der Joachim ist sich todsicher!
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7°29'47.39"O und 51° 2'17.89"N ist der kleinere der beiden Bäume! ( Google-Earth )
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Der Baum in Loope ist besser zu erkennen : 7°21'53.30"O 50°58'35.11"N
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51° 2'17.89" 7°29'47.39"
So klappts dann auch mit GE....
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Hi Jörn,
das sind ja erstaunlich kräftige Exemplare!
Noch ein Tipp: wenn Du eine Meldung bringst, ist es besser, Du machst einen eigenen Beitrag, damit Lutz (unser Admin) das später wiederfindet. Ich glaub nicht, dass er alle Antworten auf alte Beiträge liest ;).
viel Spaß noch beim Stöbern!
Micha
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Bin grad am packen, am montag hab ich dann wieder mehr zeit zum daten einpflegen.
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Krieg grad gar nix mehr mit...
Machst Du das jetzt komplett, Peter? Dann war ja mein Tipp überflüssig :-\
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Eine strikte Arbeitsteilung wurde nicht vereinbart, aber ich versuch manches wegzuschaffen.
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Hallo Zusammen!
Kann kein neues Thema schreiben! es erscheint immer:
"Sie haben den Beitrag gerade erst geschrieben! Vielleicht haben Sie ihn aus Versehen zweimal abgesendet oder die Seite neu geladen"
Habe die BM in Hülsenbusch fotografiert, kann jemand helfen?
Gruß Jörn
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Fakt ist, dass der KM zwischen 1840 und 1850 zum ersten mal von einem Weißen gesichtet wurde, und zwar in Kalifornien, und der BM zwischen 1948 und 1952 von einem Missionar am Naturstandort in der Sierra Nevada. Vorher waren sie in Europa nicht bekannt! Ich denke Lutz, Bernhard, Ingolf, Peter ..., Ihr könnt meine Aussagen bestätigen!
Hallo Joachim!
So ganz kann ich das nicht bestätigen.
Die Entdeckung der Mammutbäume hängt etwas mit der Besiedlung Kaliforniens durch die Europäer zusammen - sie erfolgte von der Pazifik-Küste aus.
Entsprechend wurde der Küstenmammut vor dem Bergmammut 1769 ertsmalig den Europäern bekannt.
Für den Bergmammut in der Sierra Nevada gilt 1852 als das Jahr der Entdeckung. Von ihm sollen aber schon 1853 die ersten Samen nach Europa (= England) gelangt seien. Die Ausbreitung dieses Baumes ist auch innerhalb Kaliforniens auf recht kleine Gebiete beschränkt.
Deshalb kann ein Bergmammut, der außerhalb von Kalifornien steht, nicht älter als 155 Jahre sein. Da kann der Ur-Ur-Ur-Großvater noch so viel erzählen. "außerhalb von Kalifornien " heißt, daß auch die Mitte und der Osten der USA und natürlich auch Kanada keinen Vorteil gegenüber Europa gehabt haben.
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Danke für die Korrektur bzgl. des KM. In einem Filmbeitrag des Discovery-Channels, den ich von Bernard bekommen habe, ist auch 17xx als Endteckung des KM genannt. Im "Hecker" (BLV-Verlag) ist hier allerdings der von mir genannte Zeitpunkt erwähnt, und da mir die Zahlen spontan einfielen, habe ich diese erwähnt. Ich glaube im Film waren es die Spanier, welche die KM's zuerst entdeckten.
@ Joern Wie Du oben durch unsere beste Fachkraft in diesem Forum lesen kannst, kann ein Bergmammutbaum nicht vor 1850 nach Deutschland gelangt sein.
Nix für ungut!
Insbesondere die Bergmammuts legen unter günstigen Umständen (wie vor kurzem in diesem Forum zu lesen) in kurzen Zeitabständen extrem an Dicke zu, weshalb man mit den unseren Bäumen vergleichend, so ein Alter, wie Du es genannt hast, als akzeptabel ansieht.
Ich hoffe, dass ich Dich nicht zu sehr verschreckt habe. Auch ich möchte betonen, dass ich mich über jeden neuen Melder freue!
Mach also weiter so!
Gruß
Joachim
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Ich würde es drauf ankommen lassen.
Als Wissenschaftler bin ich der Meinung, dass jede These solange Bestand hat, bis das Gegenteil bewiesen wird.
Also wenn der soo alt ist, dann bitte einen Beweis und wir haben eine kleine Sensation die unser Forum mächtig puschen würde.
Vorher sollten wir den Server wechseln, nicht dass der in die Kniee geht... ;)
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Hallo Zusammen!
Habe nochmals nachgefragt!!
Der Besitzer teilte mit, das der Ur-Ur-Ur-Großvater seiner Frau, den Baum im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, also ungefähr 1770 - 1790 bei einem Besuch / mißglückten Neuanfang in Nordamerika Kanada und evtl. Nord-USA als unbekannte Kleinpflanzen mitbrachte. Erst der Vater seiner Frau hatte den Namen des Baums um 1930 heraus gefunden und bis jetzt war der Familie nur weitere Bäume auf der Insel Mainau bekannt.
Als Namen des Baumes nannte der Besitzer Wellington- Mammutbaum.
Naja genau überprüfen kann man nur, wenn man die Jahresringe zählt, was dem Baum aber nicht gut tun würde!
Gruß Jörn
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Ist ja irre!
Hier wird man wohl nicht um eine wissenschaftliche Untersuchung herumkommen! Meines Wissens gibt es Spezialzuwachsbohrer mit über einem Meter Länge. Die sind etwa so dick wie ein Bleistift und schaden den Bäumen kaum. Hierbei wird ein Bohrkern herausgeschält, der die Jahresringe im Querschnitt zeigt.
Habe die Bäume vorhin selbst gesehen.
Jörn: der Beweis muss her, egal durch wen!
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Könnte es u. U. ein Küstenmammut sein?
Dann wäre 1790 immer noch sehr ehrgeizig, aber nicht von vornherein auszuschließen.
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nein ist ein Berg-Mammut!
Habe einen Zweig, Zapfen und einen kleinen Setzling unterhalb des Baumes direkt in Stammnähe gefunden und mit Erlaubnis des Besitzers mitgenommen! Ist auf jeden Fall ein BM!
Gruß Jörn
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Ich würde mir auch eine Untersuchung durch einen Spezialisten auf diesem Gebiet wünschen!
Gruß
Joachim
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was sollen denn die Spezialisten und der Bohrkern??
Vor 1853 geht doch gar nichts - das ist doch durch verschiedene Quellen belegt.
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Lieber Ingolf,
Genau deswegen sollte man es ja prüfen lassen! Habe Fotos gemacht, aber nicht vermessen. Auffallend ist die relativ geringe Verjüngung oberhalb der sehr starken Basis (vor allem bei BM Nr. 2).
Außerdem habe ich Dir ein paar Bilder der 3er-Meta mit Laub per E-Mail geschickt :)
beste Grüße,
Micha
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was sollen denn die Spezialisten und der Bohrkern??
Vor 1853 geht doch gar nichts - das ist doch durch verschiedene Quellen belegt.
Open your mind.
Die Erde war auch mal flach (obwohl im AT drin steht dass sie rund ist, beziehungweise schwerelos oder so.)
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;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D
was ist denn hier los ??
Leute, haltet mal den Ball flach, oder wollt Ihr das Rad neu erfinden????
Unglaublich! Ich glaub, ich fahr in Urlaub jetzte.......
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- polter -
Ich glaubs eigentlich auch nicht, aber man sollte der Sache doch lässig-neutral gegenüberstehen.
Grüß mir Berlin und Polen!
Gute Nacht!
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Micha (der Einzige der mich versteht)!
Sag mal, ich glaub wir sind alle urlaubsreif!?!?
Ick werde Balin von dia jrüßen,wa. Aba ers ma werdick ne Runde pennen...........
Un Poln ooch! ;)
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...sagt mal ...von welchem Baum von 17xx ist denn hier die Rede...? Habe jetzt den Thread von vorn bis hinten vor und zurück
durgestöbert....aber wo ist denn dieser Baum...? ???
Es grüßt der Thilo der den BM auch mal gern säääääähen täääääte...
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http://www.mbreg.de/forum/index.php?topic=810.0
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...Aaaah..ha...jetzt bin ich im Bilde ::)
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Links zu weiteren Bäumen im Bergischen Land:
Hülsenbusch (http://mbreg.de/forum/index.php?topic=810.0)