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Und es gibt sie doch: Wald-BMs im Münsterland
Bakersfield:
Und zum Abschluss gibt es dann auch noch ein Pilzrätsel... :) Jedenfalls ist mir der Pilz ein Rätsel und ich bin auch zu faul das Pilzebuch aus dem Schrank zu holen... ;)
woelfie:
--- Zitat von: Odysseus am 08-Juli-2012, 19:51 ---
--- Zitat ---Zitat von: Bakersfield am 06-Juli-2012, 23:06
Interessant, was sind das für Touren, gibt´s da im Netz was zu lesen darüber... und wer hat die Tour Organisiert... namentlich als Leiter... interessant!
Gruß aus Münster
von
woelfie
--- Ende Zitat ---
Ein NABU-Angehöriger, Carsten Böhm mit Namen, steht oft in vorderster Linie, wenn es gilt, "Exoten" in deutschen Wäldern zu verteufeln.
Ich für meinen Teil möchte mit dieser Organisation nichts zu tun haben.
Grüße
Walter
--- Ende Zitat ---
Hallo Walter, mit deinem Beitrag kann ich wenig anfangen. hat der so zitierte Carsten Böhm die Exkursion im Westmünsterland gehalten ? Das müßte Frank " Bakersfield" doch sagen können ?
Frank danke für die Bilder, aber mach bitte mal ne Aussage dazu, wer denn nun der Leiter war im Westmünsterland.
Grueße von woelfie
P.S als NABU mitglied muß ich ja nicht gleich gegen Mammuts sein. Ich persönlich stehe zu " meinem" Verein sehr konträr mit der Bestimmung des Vogels des Jahres 2012, der Dohle.
Edit Danke Frank für die PM zum Leiter !
xandru:
Hallo,
Ich habe mal ein wenig gegoogelt und zwei Beiträge vom September 2011 gefunden zum Thema Mammutbaum in der Forstwirtschaft:
* Welt Online
* taz.deDass bestimmte Freizeitpolitiker hier davor warnen, den Mammutbaum bei uns anzupflanzen, zeugt nun tatsächlich von ziemlicher Ignoranz. Bekanntlich gibt es bei uns keine Naturverjüngung; es handelt sich also nicht um invasive Neophyten. Heimisch kann er also gar nicht werden; er wird immer ein Kulturbaum bleiben, von dem bei uns kein einziges Exemplar wächst, das nicht durch menschliche Pflege gehätschelt wird.
Statt dessen wird der „Mammutbaum“ (ist eigentlich BM oder KM gemeint?) als Turbofichte diffamiert – und den Waldbauern wird im gleichen Aufwasch unterstellt, sie wollten Mammutbaum-Monokulturen. Schließlich wird Panik geschürt durch die Behauptung, das heimische Ökosystem werde dadurch zerstört.
Ich kannte den Namen nicht. Aber ich denke, ich hatte nicht viel versäumt.
Laienhafte Grüße,
Wolfgang
JNieder:
Moin Frank,
"Hut ab !" zu Deiner Entdeckung und
für die Bilderserie, die uns die Situation dort sehr gut beschreibt.
Habe auch nun den Eindruck, dass die BM-Flächen schon vor Jahren aufgegeben wurden.
Schade um diese "letzten Ritter" dort. :(
Wem gehört der Wald ? - Vielleicht kann man was retten ?!
Förderliche Grüsse
Jochen
sequoiaundco:
Hallo Walter, hallo Wolfgang,
--- Zitat ---Ein NABU-Angehöriger, Carsten Böhm mit Namen, steht oft in vorderster Linie, wenn es gilt, "Exoten" in deutschen Wäldern zu verteufeln. Ahnung hat er kaum welche, aber er ist ein Schwätzer vor dem Herrn. Zurückgepfiffen wird er nicht.
--- Ende Zitat ---
Wer sollte ihn auch zurückpfeifen? Wie die Zeitungsartikel mal wieder zeigen, ist es doch offizielle NABU- wie auch Greenpeace-Politik, immer wieder den unversöhnlichen Gegensatz zwischen "heimisch" versus "fremdländisch", zwischen "Natur- und Kulturlandschaft", zwischen "Ökologie" versus Ökonomie zu beschwören.
Ein Mammutbaum gehört demnach nicht in den deutschen Wald!
Ps.: In den Artikeln gemeint sind die früheren und aktuellen Kleinschmit´schen Sequoiadendronanbauten.
Übrigens gibt es zumindest bei KM durchaus Naturverjüngungen, in Parks sowieso, aber auch in Burgholz in der dicken Mulchschicht - und das obwohl bei den ca. 40jährigen das Keimprozent sicher noch relativ gering ist.
mit inquisitionsfeindlichem Gruß chris (sequoiaundco)
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