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Costa, Lenin und Mao

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Tom E:
Schönen Tag,

man steckt leider nicht im Baum und mit den Wetterdaten ist das Verhalten wohl leider kaum zu erklären, zumindest habe ich bisher keinerlei Ahnung in welche Richtung es gehen könnte.

Ich könnte durchaus ein paar UM-Kollegen vom "Rhino-Michael" pflanzen, womöglich komme ich im Laufe des Septembers sowieso mal wieder in die Richtung, dann können wir evtl. etwas ausmachen. Vielleicht einen UM bei Mao und einen zweiten UM bei Nr. 2, wo der andere UM seit zwei Jahren nichts macht.  ::) Wenn dann wieder keiner wächst, liegt es wohl an den Standorten... die eigentlich recht verschieden sind.  ;D

Die eigentliche Frage ist, wie gern mögen die Nachbarn die Bäumchen in einigen/vielen Jahren? Neu in dem Sinne sind die Nachbarn allerdings nicht, nur das Haus ist neu, vorher durften dort Hühner leben. So ist es ein neuer Nordost-Windblock für Costa, ganz theoretisch.

Gruß
Tom

Tuff:
Ich finde wir sollten (hier in Deutschland, dem Land der 1001 Gesetze) das Konfliktpotential auch offen eingestehen. Und ich meine damit nicht, die Pferde scheu machen, sondern den Kopf nicht in den Sand stecken.

Du könntest das bei den Nachbarn mal ansprechen und deutlich machen, daß sie Einschränkungen (in einigen Jahrzehnten) einfach hinnehmen müssen. Nur damit sie sich später nich überrumpelt fühlen.

Am besten vergleichen kann man Bergmammutbäume in der Hinsicht vielleicht mit Schwarzpappeln, aber die werden so gut wie nie in Gärten gepflanzt.

Tom E:
Hallo Micha,

die nördlichen Nachbarn sind nicht nur einfache Nachbarn sondern eigentlich nahe Verwandte, denen durchaus bewusst ist was hier heranwächst.  ::) Aber wegen den Mammutbäumen müssen sie keine Sorgen haben, die wachsen ja eher mässig, eher wie eine Eibe als wie eine Pappel.  ;) Das Fichtlein aber, das hat jetzt wohl wieder 1,10m+ und schiebt kräftig weiter. Im Schnitt ist sie seitdem die Mammutbäume hier sind jedes Jahr über einen Meter gewachsen... die Mammutbäume leider nicht. Damals, 2012, hatte sie selbst nicht einmal Brusthhohe erreicht und eine erfrorene Spitze.

Bei Costa gab es leider wieder einen Rückschlag. Bei einem kleinen Unwetter gestern, ohne Hagel mit nur leichten Böen um die 70km/h, ist leider die Spitze verloren gegangen. Damit ist es erstmal wieder vorbei mit dem Wachstum. Schade. Den abgebrochenen Trieb habe ich bisher nicht finden können.

Gruß
Tom

Tom E:
Schönen Sonntagabend,

seit heute Nachmittag gibt es wieder einen Mammutbaum weniger im Garten. Der "Test"-Martinsteckling durfte mit etwas über 2m Höhe den schlimmen Standort endlich verlassen. Perfektes Wetter zum Bäume verpflanzen. Trüb und feucht, nur der Boden ist noch immer nicht wirklich feucht.  ::)

Das Bäumchen hat jetzt gewiss eine schwere Zeit vor sich und das nächste Jahr wird nicht leicht werden, aber wenn er ohne große Pflege überlebt, wird es ihm dort recht gut gefallen. Hin und wieder kann ich ihn auch wässern, da sehe ich nicht das große Problem. Heute bin ich zuerst 1,5km mit Bäumchen und Spaten spazieren gegangen, dann zurück und mit der Gießkanne wieder zum Bäumchen, nachdem ich gesehen hatte wie wenig der Regen in der letzten Zeit angerührt hat.  ;)

Für mich muss ich schlussendlich aber sagen, dass mich das Martinchen nicht wirklich überzeugt hat, was sein Verhalten bei leichtem Frost oder Wintersonne betrifft.

Gruß
Thomas

Tuff:
Schöner Einsatz, Tom ! Ist das jetzt so ein neues, neumodisches Hobby .... Nordic Walking ist wieder out - Tree plant walking ist in ?
Gesund und klimarelevant.

Ich drücke dem Fremdländer die Daumen !! Hoffe er kann sich gegen die Ahörner durchsetzen ....

Ich bin auch am Pflanzen. Wir hatten tagelanges nasskaltes Wetter mit geringfügigen Regenschauern, oberflächlich trieft alles, aber ab 2cm Tiefe ist der Boden genauso trocken wie immer ... also schon wieder Wasser fahren ... diesen Sommer hat das an die 70% meiner Zeit verschlungen, die sonst für 'Kontruktiveres' vorgesehen war.
 

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