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BMs in Bœrsch und Obernau (Bas-Rhin)

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xandru:
Liebe Freunde des unterelsässischen Mammuts,

Für Bœrsch verzeichnen unsere französischen Kollegen 2 BMs mit einer eigenen Seite in der Léonardsau. Allerdings liegt die Anlage auf der Gemeindegrenze zwischen Bœrsch (Gebäude im Norden) und Obernai (Großteil des Parks). Die beiden sollen in 1,30 Höhe Umfänge von 4,70 und 5,62 haben – das macht als BHD 1,50 und 1,79 Meter.

Bei uns entspricht dem der Eintrag EU-ID 1379 mit 1 BM in Obernai. In der StreetView ist ein BM bei 48.468902,7.442298 nachweisbar. Der Standort des anderen ist für mich online nicht zwingend festzustellen; eventuell steht er bei 48.469212,7.443977. Einige Fotos sind hier zu sehen, doch mir helfen sie auch nicht weiter.

xandru:


Ein obskurer Eintrag ist die EU-ID 1381 mit der Beschreibung Bœrsch, Bas du village.

Andererseits steht ein junger Baum auf einem Spielplatz in der Rue du Furstweg. Da nicht gesagt ist, dass es sich um den gleichen Baum handelt, habe ich diesen als EU-ID 3343 gemeldet.

Ungleiche Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo,

Von Rosheim kommend habe ich vor anderthalb Wochen einen Baum fotografiert. Die Ansicht entspricht dieser hier bei StreetView; das ist der Baum im Fürstweg.

Lokalisierende Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo,

Hier kommt das angekündigte Bild.

Einlösende Grüße,
Wolfgang   

xandru:
Hallo,

Heute habe wir endlich das Rätsel um diesen Standort aufgeklärt: Ein zweiter Bergmammutbaum steht an der von mir vermuteten Stelle; das wird die EU-ID 4854. Beide Bäume stehen übrigens eindeutig auf der Markung Obernai, deshalb ändere ich auch gleich den Titel des Start-Postings.

Bei sequoias.eu werden Maße in 1,30 Höhe erwähnt (ohne Datum):
* für EU-ID 4854: 4,70 Meter Umfang = 1,50 Meter Durchmesser sowie
* für EU-ID 1379: 5,62 Meter Umfang = 1,79 Meter Durchmesser.Heute haben wir diese beide Bäumen gemessen und sind auf die folgenden Werte gekommen:
* 441 cm = 1,40 m Durchmesser sowie
* 565 cm = 1,80 m Durchmesser.Der erste Baum steht unmittelbar unterhalb eines Plateaus, aber bereits am Hang, so dass der Fußpunkt für die Bestimmung der Brusthöhe recht willkürlich ist. Wir nehmen immer eine ziemlich hoch gelegene Kehlung des Stammes. Die Niefergolds haben offenbar die Hangmitte genommen, somit liegt ihre Messung tiefer und das Mess-Ergebnis ist größer.

…   

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