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BMs in Verdun (Meuse)

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xandru:
    Liebe Freunde der D-Jugend,

Zwei ganz kleine Bergmammutbäume stehen in Verdun links und rechts eines Fußwegs. Sie bekommen die Nummern EU-ID 3286 und EU-ID 4155.

Babymäßige Grüße,
Wolfgang    edit 2014-03-30: StreetView-Link repariert; Aufteilung eingebaut – wolfedit 2014-04-13: Bilder von 03-2014 hinzugefügt – wolf

xandru:
Hallo,

Ein sehr ungewöhnlicher Baum steht im Parc Japiot. Diese EU-ID 2412 haben wir von sequoias.eu übernehmen dürfen. Hier die Ansicht von der anderen Seite.

Der Baum hat über einem Stamm von fast 1,80 Durchmesser praktisch zwei unabhängige Kronen entwickelt. Man möchte dann schon wissen, von wann er stammt und welcher Art der massive Schaden war, der ihn so gezeichnet hat. Leider habe ich im Web sonst keine Bilder gefunden.

Ungewöhnliche Grüße,
Wolfgang
edit 2014-04-13: Bilder vom März 2014 eingefügt – wolf   

TaunusBonsai:
Moin Wolfgang,

ein toller Fund, Glückwunsch!
Für mich ist das kein Zwiesel (nicht, dass du das behauptet hättest), sondern eher ein einstämmiger BM mit einem sehr dominanten Ast. Kann mir vorstellen, dass man hier in einigen Jahren diese Zweiteilung gar nicht mehr sieht (ähnlich dem BM im Kronberger Schloßpark mit dem unheimlich starken Seitenast).

besonderheitenliebender Gruß aus'm Taunus vom Ralf

xandru:
Hallo,

Lass mich mal kurz einschieben, dass auf dem Gelände auch eine Sequoia sempervirens von etwa 11 Metern Höhe stehen muss, der auf dieser Seite abgebildet ist. Leider konnte ich ihn nicht verorten.

Nachtrag 2014-04-13: Bilder der EU-ID 6982 vom März 2014 hinzugefügt – wolfNachtrag 2014-05-27: der angegebene Link scheint inzwischen tot – wolf
…   

xandru:


Das ist in der Tat einer der ungewöhnlichsten Mammutbäume, die ich je gesehen habe. Aus der Luft meint man, es seien zwei getrennte Bäume.

So wie er aussieht – mit seinem dicken Stamm – muss er einmal wenige Meter über dem Boden gekappt worden sein. Allerdings scheint mir die gesamte Krone recht jung, so dass dieses Ereignis wohl um die 20 bis 30 Jahre zurückliegen dürfte. Der verhältnismäßig dicke Stamm verweist eher auf ein höheres Alter; vermutlich irgendwo zwischen 1930 und 1950.

Leider habe ich im Web bisher auch keine historischen Ansichten finden können.

Unfündige Grüße,
Wolfgang

PS: Der Baum ist nicht mein Fund, sondern er erscheint bei sequoias.eu in der Liste der BMs in Lothringen. Wir haben da zum Teil Schätze in unser Register übernehmen dürfen, die ich gerade ein wenig sichte.

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