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Mammutbäume im Schlosspark Dennenlohe

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xandru:


Unweit hier von stehen drei BMs von etwa 4, 3 und 2 Metern Höhe. Sie stehen jetzt im Register als ID 13900, ID 13901 und ID 13902.

Noch weiter im Nordwesten sind die Bäume meist nur kniehoch. Dort haben wir 2 kleine BMs gesehen, 1 Goldlärche sowie Sicheltannen. Tina war ganz begeistert über die Vielfalt wilder Wiesenblumen.

Man kann gespannt sein, wie die verschiedenen Gartenteile in zehn Jahren aussehen mögen. Ferner würde der Park einen gewaltigen Schritt in Richtung Botanischer Garten machen, wenn die Kostbarkeiten auch noch botanisch ausgeschildert wären. Mir spukt spontan die Idee im Kopf herum, dass internationale Workshops für Freiwillige in der Ferienzeit das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden könnten.

Abwartende Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo nochmal,

Die folgenden drei Details hat Tina entdeckt:


* Baby-giganteum,

* Goldlärche,

* Schachbrett.
Das ist übrigens der erste Mammutbaum, den ich kauernd im Makro-Modus aufnehme.

Bei der Goldlärche steht noch ein fast genauso kleiner. Die übrigen 18 der erwähnten 20 müssen uns wohl entgangen sein – wobei das Areal des eben neu entstehenden Gartens freilich anderthalb mal so groß ist wie alle anderen Parkteile zusammen.

Unfündige Grüße,
Wolfgang

Wayne:
Hallo Wolfgang, von den kniehohen Bäumen sind noch 13 übrig, 4 stehen da wo das Foto gemacht wurde, 4 stehen an der Rückseite des Rosenbergs und 5 an den Hügeln des hinteren Parkbereichs Richtung Campingplatz......der fotografierte Baum sah im Juni nicht so aus als würde er überleben, ich habe den Eindruck er hat sich etwas erholt.......

Der einzige der die Standorte noch findet bin ich, glaub ich ;D.....bin gespannt wie die Bäume im Oktober aussehen!

Gruß Wayne

xandru:
Hallo Wayne,


--- Zitat ---4 stehen da wo das Foto gemacht wurde
--- Ende Zitat ---
Dann hat vor lauter Wiesenblumen vielleicht unsere Aufmerksamkeit abgenommen.


--- Zitat ---Rückseite des Rosenbergs […] Hügeln des hinteren Parkbereichs
--- Ende Zitat ---
Dort waren wir nicht.

Vermutlich ist unser Scanner auf eine Mindesthöhe von 2 Metern eingestellt ;)

Der fotografierte Baum sieht für meine laienhaften Augen nicht gut aus. Er erinnert mich an die ID 27 und die ID 28 vor der Wilhelma zu beiden Seiten des Neckars. Dort haben sie vor 20 Jahren zur Gartenschau vermutlich Sandhügel aufgeschüttet – und jetzt vertrocknen die Bäume, weil der Wasserfluss im Untergrund nicht stimmt.

Die gesunden, großen Bergmammuts stehen jedenfalls in Württemberg oft auf dem Suhlen-Farn-und-Schachtelhalm-Niveau, also kurz oberhalb der Quellen.

Zweifelnde Grüße,
Wolfgang

xandru:
Hallo nochmal,

Im Juli hatten wir keine Gelegenheit zu einem Besuch des Privatgartens. Dafür konnten wir das an diesem Wochenende nachholen.

Im Privatgarten steht eine Metasequoia, welche jetzt die ID 14286 trägt. Auffällig ist ihr Wuchs: Sie geht stark in die Breite und wenig in die Höhe.

Ich habe gehört, dass es sich um eine genetische Besonderheit handeln könnte, wie sie auch in Walenstadt im Kanton Sankt Gallen vorkommt.

Ehrlich gesagt habe ich aber schon öfters UMs mit diesen Proportionen gesehen, zum Beispiel in Althütte – vor allem in höheren Lagen (Schwäbische Alb und Oberschwaben). Das Höhenwachstum scheint stark retardiert, so dass die Äste ungewöhnlich dicht aufeinander folgen.

Möglicherweise ist das Mikroklima im Schlossgarten, von dem der Hausherr sprach, mit seinem Kaltluftsee so ungünstig, dass sich die Bäume entwickeln wie in einer bedeutend höheren Lage. Immerhin scheinen dort ja auch andere Pflanzen stark gehemmt; ich glaube es war die Rede von einem Faulbaum und von einem Gingko.

Spekulierende Grüße,
Wolfgang

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