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KM in Otzberg
Waldläufer:
Hallo,
Kartofffeln, die nur eine Vegetationsperiode aushalten müssen und Redwoods in einen Trog zu werfen ist schon bemerkenswert.
Hoffentlich ließt niemand von der DDG hier mit.
VG Bernt
Otzberger:
Seufz! :P
sequoiaundco:
Hallo Bernt,
deine Argumentation mit den Klima-Durchschnittswerten finde ich nicht überzeugend.
1. Durchschnittswerte können nur grobe Richtwerte sein. Sie sagen nichts über die Streuung, die Extremwerte, die Dauer, die Sonnenexposition, die kleinklimatischen Bedingungen vor Ort aus, alles Daten, die gerade für KMs existentiell sind, wie du selbst mehrfach betont hast.
2. Es gibt genügend Standorte, an denen KM dank gutem Waldbau prächtig gedeihen, obwohl sie nach deiner Meinung keine Chance hätten. Ein Beispiel: In Günterstal (ID4173, ID4174) liegt die mittlere Januartemperatur bei -2,5 Grad (wie in Burgsalach). „Das Herkunftsmaterial stammt aus mindestens 4 US Herkünften, aus England (2), aus Frankreich (2), aus Holland (2), aus Dänemark (1), von Dr. Martin, Kaldenkirchen, aus Weinheim, vom Kaiserstuhl und aus Italien.“ (laut ehem. Revierleiter H. Nimsch). Mit diesem breiten genetischen Spektrum sind die Bäume z. T. schon über 40 Jahre alt und wachsen weiterhin prächtig.
Deine warnende Prognose ist dort, wie an vielen anderen Orten Mitteleuropas, jedenfalls nicht eingetreten:
--- Zitat ---Was nützt es Redwoods Sequioa semp. in Lagen anzupflanzen wo sie keinerlei artgerechte Entwickling entfalten können. … Also weder für den Forst noch als Parkbaum noch als Hausbaum in diesen kälteren Lagen geeignet.
--- Ende Zitat ---
mit weiterhin optimistischen Gruß chris (sequoiaundco)
JNieder:
Moin Chris, Thomas und Remi,
Ihr macht Euch hier große Argumentations-Mühen.
Es ist dennoch zu befürchten, dass das zwecklos ist.
Steckt Eure praktischen und auch theoretischen Energien weiterhin lieber in Eure Projekte.
Da sind die viel besser aufgehoben. :)
An Euch zustimmende Grüsse
Jochen
@Remi:
Oder rode alternativ Deine Areals ! ;)
;D
Otzberger:
OK, probieren wir Es noch einmal anders.
Wie wir wahrscheinlich alle wissen, vertragen Feigen keinen Frost
--- Zitat ---weil das
genetische Anpassungspotential dafür einfach nicht ausreicht
--- Ende Zitat ---
.
Nun berichtet aber gerade die DDG von sehr Winterharten Feigen auf Helgoland ....
Hoffentlich hört das der Bernt nicht... :D
Dann trifft die auch noch der Bannstrahl, nicht nur Otzberg und Burgsalach!
VG
Thomas
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