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Knorriger Kamerad in Cannstatt
Michael D.:
Hallo,Wolfgang !
...und der Ginkgo daneben ist auch nicht von schlechten Eltern !
Auf dem ersten Bild sieht man am Rand zwei neuere Gebäude.Ich denke mal,daß das etwas schüttere Erscheinungsbild auf die Streßsituation während der umfangreichen Baumaßnahmen zurückzuführen ist.Er scheint sich aber langsam wieder zu erholen :).
Regenerierte Grüße ! Michael
xandru:
Hallo Michael,
Ich denke, der heftigste Schaden war ein Kronenschaden. Für mich als Laie sieht es ja nicht oder nicht nur aus wie ein zufällig entstandener Zwiesel. Vielmehr wendet sich ja auch ein ausgesprochener Seitenast, der in unmittelbarer Nähe beginnt, schnell steil nach oben.
Mich erinnert die Dreispitzigkeit ein wenig an den BM auf dem Marktplatz in Freudenstadt, der im Frühjahr 1945 seine Spitze verloren hat.
Auch der BM im Park von Schloss Fachsenfeld hat mindestens drei Spitzen, wobei ich dort die Ursache des Schadens nicht kenne. Allerdings genügt bei 470 Höhenmetern in recht exponierter Lage wohl auch ein extrem kalter Winter.
Beschädigte Grüße,
Wolfgang
Michael D.:
Hallo,Wolfgang !
Ja,klar ! Sicher hast du damit recht,daß der Hauptschaden der frühere Kronenschaden ist;vor allem ist die Frage,wie lange das noch bei zunehmendem Gewicht der fast gleichstarken Zwiesel gutgeht :(.Hier wären eigentlich Sicherungsmaßnahmen (Verspannungen) notwendig.Was mir halt aufgefallen ist,daß der Baum aussieht,als ob er zeitweise unter Trockenstreß gelitten hätte,aber diesen am überwinden ist.
Zwieselige Grüße ! Michael
Sischuwa:
...im zweiten Weltkrieg wurde Cannstatt arg in Mitleidenschaft gezogen...muß ich mir immer
wieder von meinem Vater anhören...vielleicht hat der Baum damals was abgekriegt...wer weis..
Fritz:
...meine Zauberkugel zeigt auch in Wolfgangs Richtung ... Bj. 1920/30 und in den späten 60ern oben ein größeres Stück gekappt :(
LG Fritz
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