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Mammutbaum-Projekt "Burgsalach"
sequotax:
Ohne wieder Öl ins Feuer gießen zu wollen, hier ein paar Aufnahmen aus dem schattigen, verunkrauteten Nordwesten - entspricht dem letzten Bild des vorigen Beitrags:
sequotax:
Und wer es etwas lichter mag: der Südwesten
Die deutlich übersichtlichere Anordnung der BMs resultiert - wie schon einige mutmaßen werden ;) - nicht aus meiner späten Einsicht sondern aus natürlichem Schwund; dieser Bereich ist äußerst flachgründig, sonnig, frostig...
(Eine Durchforstung wird sich hier wohl erübrigen !)
sequotax:
Jetzt noch ein kurzer Besuch im Areal 1...
sequotax:
...mit seinen wundervollen Eiben !!!
Eiben wachsen wirklich noch auf Extremstandorten - insbesondere tiefschattig oder auch sehr trocken -, wo unsere MBs schon längst den Abflug machen.
Sie sind edel, schön, wertvoll (und heimisch :) )...
Eibige Grüße aus Burgsalach,
Remi
Tuff:
Remi,
Sag mal, was sagen eigentlich die Förster zu Deinem Mega-Mammutwald ?
Die Hochsitzfotos sind klasse ! Ich hoffe Du machst auch weiterhin so viele Bilder, gerade in dem Stadium, denn in spätestens 10 Jahren wird man gar nichts mehr viel erkennen können ... dann sieht man den Wald vor Bäumen nicht mehr :)
Was die beigemischten Baumarten angeht, die sind ja nicht alle gleich kritisch. Buchen breiten sich mächtig aus und machen viel Schatten. Ahorn ebenfalls, und der wächst enorm schnell. Ebereschen hingegen haben eine schmale Krone und bleiben klein (und sind 1a Regenwurmfutter).
Ich finde das Argument von Zinnauer auf jeden Fall bedenkenswert. Es macht vielleicht noch Sinn solange zu warten bis die Durchforstung brauchbares Stangen- oder Feuerholz ergibt, aber das bedeutet für die Mammutbäume bereits deutliche Wachstumseinbußen, und eine sich partiell auflösende Krone.
Hast Du Deinen Eibenthread eigentlich schon aufgemacht ? Ich hätte da auch ein paar Fragen.
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